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| Ackermann, Max |
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| (*) 1887 in Berlin |
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(x)1975 in Bad Liebenzell |
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Max Ackermann studierte zuerst angewandte Kunst in Weimar bei Henri Van de Velde, dann in Dresden und anschließend Malerei in München bei Ritter Franz von Stuck. Stucks Symbolismus war für ihn unbefriedigend und schon bald verschlug es ihn zu seinen Brüdern nach Stuttgart. An der Stuttgarter Kunstakademie wurde er wesentlich von Hözels Theorien und dessen abstrakter Komposition beeinflusst, dies regte ihn zur gegenstandsfreien Malerei an. Er pflegte enge freundschaftliche Kontakte zu Willi Baumeister. 1930 führte er eine erste Lehrtätigkeit an der Volkshochschule in Stuttgart aus. Nach der Machtübernahme Hitlers zog sich Ackermann in die innere Emigration zurück und lebte in Hoornstaad am Bodensee. 1936 wurde ihm ein Lehrverbot erteilt. 1943 wurde sein Atelier bei einem Bombenangriff zerstört. Nach dem Krieg erhielt er zahlreiche Auszeichnungen und gilt als Wegbereiter der abstrakten Kunst in Deutschland. 1970 wurde ihm der Professorentitel in Stuttgart verliehen. |
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